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as wird mit EchriS evaluiert?


EchriS schlägt für die Evaluation christlicher Schulen drei Perspektiven vor:

  • die Perspektive der Schulgemeinschaft aus Schülern, Lehrern, Eltern, Trägerin und Partnern der Schule
  • die pädagogische Perspektive mit den Dimensionen Bildung, Erziehung und Betreuung
  • die christliche Perspektive mit den Dimensionen Hoffnung, Klarheit und Verantwortung

EchriS liegt ein spezifisches Evaluationsverständnis zugrunde. Es orientiert sich an den pädagogischen Aufgaben einer Schule, die sich mit Bildung, Erziehung und zunehmend auch Betreuung überschreiben lassen. Wenn Bildung, Erziehung und Betreuung die zentralen Aufgaben staatlicher Schulen und damit auch staatlich anerkannter Ersatzschulen sind, dann versteht es sich von selbst, dass eine Evaluation christlicher Schulen diese „Pflicht“ einer Evaluation staatlicher Schulen perspektivisch einbezieht.


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ie läuft eine Evaluation mit EchriS ab?


Eine Evaluation nach EchriS verläuft in fünf Phasen. In diesen Phasen sind insgesamt zehn Schritte zusammengefasst, die von drei Prozesszertifikaten unterbrochen werden.

Phase 1Die Schule setzt den Rahmen für die Evaluation.
Phase 2Die Schule entscheidet über die Qualitätskriterien.
Basiszertifikat:Die Schule evaluiert nach und mit EchriS.
Phase 3:Das Evaluationsteam erhebt die Daten.
Phase 4:Die Ergebnisse der Evaluation werden diskutiert.
Profilzertifikat:Die Schule hat die Selbstevaluation abgeschlossen.
Phase 5:Die Schule trifft Zielvereinbarungen.
Entwicklungszertifikat:Die Schule hat die Entwicklungsziele benannt.

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Wenn Sie die Broschüre "Praxishilfe" bestellen wollen, wenden Sie sich bitte an Beate Lange (beate.lange@echris.org).